• Volker Kämpf, OStR

Schülerinnen berichten vom Girl´s Day 2021

Schülerinnen berichten von Ihren Erfahrungen beim Girl´s Day 2021, der dieses Jahr überwiegend online stattgefunden hat.


Zoe Thelen - Ein Tag am KIT



Ich habe mich bei dem KIT angemeldet, um zu erfahren, welche Berufe angeboten werden.

Diese Veranstaltung fand online über Zoom statt.

Als erstes begann die Veranstaltung mit einem Rahmenprogramm, bei dem ein Vortrag über die Themen Meteorologie und Klimaforschung, Kryptografie und Sicherheit gehalten wurde.

Auch eine LIVE Übertragung von der Werkstatt des KIT’s wurde in dem Rahmenprogramm einbezogen, um einen genaueren Einblick zu bekommen.

Schließlich kam ich zu meinem eigentlichen Thema:

DIY: Filter/ Bildeffekte selbst programmieren


In diesem Workshop habe ich gelernt, wie ich Bildern über eine selbstprogrammierte App einen Filter hinzufügen kann, was genau die Farben eines Bildes sind und wie man bestimmte Eigenschaften eines Bildes verändern kann.

Um sich schließlich selbst mit dem Programm auseinandersetzten zu können, wurde mir ein Link zugeschickt, damit ich über das Programm versuchen kann, Bilder selbst zu bearbeiten.

Diese Erfahrung hat mir sehr viel Freude bereitet.


Was mir besonders gut gefallen hat war, dass man selbst ausprobieren konnte, wie eine programmierte App funktioniert und aufgebaut ist.

Hinzu kommt, dass es bei dem Rahmenprogramm eine LIVE Zuschaltung in die Werkstatt gab.


Ich fand den Girl’s Day sehr informativ und spannend.

Daher würde ich nächstes Jahr wieder an dem Girl’s Day teilnehmen.


Lia Thelen - Cybersicherheit

Ich habe mich für den Girls Day 2021 beworben, um einen Einblick in kleine Berufsmöglichkeiten zu erwerben.

Ich habe das Angebot Cybersicherheit ,,Wie bleibt auch dein Account sicher?” wahrgenommen.

Digital über den PC war ich an diesem Angebot beteiligt. Zuerst einmal gab es eine Vorstellungsrunde. Danach hat uns der Dozent über eine Power Point Präsentation das Thema nähergebracht. Ich habe zugeschaut und mir für die wichtigsten Themen Notizen aufgeschrieben. Mitten im Vortag konnten wir uns sogar aktiv beteiligen, indem wir zusammen mit dem Dozenten einen Account gehakt haben. Dies diente dem Zweck, dass er uns zeigt, wie schnell man einen anderen Account zu seinem eigenen machen kann. Alle waren sehr freundlich und sind auf unsere Fragen, sowohl über Chat Funktion als auch mündlich per Zoom, eingegangen.

Insgesamt ging der Vortrag zwei Stunden, doch ich habe so viel Wichtiges gelernt, was ich vorher noch nicht wusste.

Meine abschließende Bewertung ist sehr positiv, da es abwechslungsreich, lustig und interessant war.

Ich persönlich würde mich immer wieder beim Girls Day anmelden, um eben von möglichst vielen und verschiedenen Berufen ein Bild zu bekommen.

Leonie Hansen - Ein Tag als Nanowissenschaftlerin



Am Girls Day 2021 habe ich mich für das Angebot “Ein Tag als Nanowissenschaftlerin” an der Ludwig-Maximilians-Universität München angemeldet. Bei diesem Angebot bekam ich einen Einblick in die sogenannte “Nano-Welt”. Ich habe erfahren, was DNA mit Origami zu tun hat und wie man diese sichtbar macht, wie der Alltag einer Studentin, die Nanowissenschaft studiert, aussieht und das Labor digital erkundet. Ebenfalls haben wir ein kleines Quiz zu den gestellten Fragen bekommen. Meine Veranstaltung hat über Zoom stattgefunden, wo es am Anfang auch eine kleine Vorstellungsrunde gab. Danach wurde uns erst einmal erklärt, mit welcher Einheit man sich bei der Nanowissenschaft beschäftigt und wie wahnsinnig klein ein Nanometer ist. Es ist ein Milliardstel Meter. Unglaublich, oder? Dort habe ich mich auch sehr gut aufgehoben gefühlt und fand den Tag sehr abwechslungsreich, aufregend und interessant, wobei mir am besten gefallen hat, wie man die DNA sichtbar machen kann. Ich würde mich auf jeden Fall nochmal beim Girls Day bewerben um noch mehr interessante Berufseindrücke zu bekommen.

Hanna Baums - Ein Tag bei der W&W Informatik als Fachinformatikerin


Ich habe mich am GirlsDay 2021 bei dem Programmangebot: “Ein Tag bei der W&W Informatik als Fachinformatikerin” angemeldet. Wir haben dort Einblicke in den Beruf als Fachinformatiker/in bekommen. Zudem wurden uns Information zu möglichen Ausbildungen und Studiengängen mitgeteilt, was sehr interessant war. Wir durften auch mit Studierenden sprechen und ihnen Fragen stellen. Besonders gefallen hat mir, dass wir auch aktiv sein durften. Denn wir durften unseren eigenen Taschenrechner mithilfe einer Anleitung programmieren. Es war ein sehr interessanter Tag und ich würde nächstes Jahr auch erneut teilnehmen, da man tolle Einblicke in verschiedene Berufe bekommt. So lernt man auch kennen, was einem gut oder nicht gut gefällt.

Madeleine Michels - Ein Tag bei der W&W Informatik als Fachinformatikerin



Ich habe mich beim GirlsDay bei dem Programmierangebot “Ein Tag bei der W&W Informatik als Fachinformatikerin” angemeldet. Wir haben dort Einblicke in den Beruf als Fachinformatiker/in bekommen. Uns wurde vieles über das Studium und die Ausbildung erzählt. Zudem konnten wir auch mit Studierenden reden und eine Menge Fragen stellen. Am besten gefallen hat mir das aktive Programmieren eines Taschenrechners mithilfe einer Anleitung und vielen Erklärungen. Ich würde mich auch auf jeden Fall nochmal dort anmelden, da man gute Einblicke in den Beruf bekam. So konnte man auch erfahren, ob es vielleicht auch in der späteren Zukunft in diese Richtung gehen soll oder nicht.

Sina Schäfer - Ein Tag bei der Bogenbau-Tradition


https://bogenbautradition.de/

Am 22.April 2021 habe ich am GirlsDay teilgenommen, um einen Überblick über die verschiedensten Berufe zu erhalten. Ich habe mich für das Angebot “Ein Tag bei der Bogenbau-Tradition" entschieden.

Ich besuchte ein kleines Unternehmen, die Bogenbautradition in Weibern, welches sich rund um das Thema Bogen beschäftigt. Es wird von einem Mann geleitet, der gelernter Tischler Meister ist und den Bogenbau früher als sein Hobby entdeckte. Heute kann er von seinem eigenen Unternehmen leben.

Zuerst habe ich die Leute dort kennengelernt. Danach habe ich sofort angefangen, zu helfen. Morgens steht immer der Versand der Bestellungen an. Ich habe geholfen, die Pakete zu packen und zur Abholung bereitzustellen. Währenddessen leerte sich die Kiste mit der vorgeschnittenen Hirschhaut. Also half ich, eine neue Hirschhaut in Streifen zu schneiden. Dann bekam ich die Aufgabe, Pfeile selber zu bauen. Das war mit Abstand die zeitaufwendigste, aber auch die schönste Aufgabe. Das hat mir sogar richtig Spaß gemacht. Über den Tag verteilt habe ich viel über Bögen, Bogenbau und Zubehör gelernt. Am Ende des Tages durfte ich mir sogar 4 Pfeile mit nach Hause nehmen, sozusagen als Andenken.

Mir hat der GirlsDay 2021 sehr gefallen. Ich hatte ein spannendes Angebot, welches mich sehr an ein Praktikum erinnert hat. Nächstes Jahr mache ich bestimmt wieder mit!

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