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EHEMALIGE DES ERICH-KLAUSENER-GYMNASIUMS

Liebe Ehemalige,


das EKG ist verpflichtet, Abi-Arbeiten für mindestens zehn Jahre zu archivieren. Um Platz zu schaffen, werden immer wieder die ältesten Jahrgänge geschreddert. Wenn ihr eure Abi-Arbeiten vor dem Reißwolf retten möchtet, mailt mir bitte euren Jahrgang, eure aktuelle Postadresse und eure Abiturfächer:


bernhardjmueller@web.de


Für meine Suche im staubigen Archiv erbitte ich eine kleine Spende (von denen, die sich das inzwischen leisten können, darf es natürlich auch gerne etwas mehr sein!) auf eins der Konten unseres Fördervereins.


Zu den Abi-Arbeiten gibt es ein Exemplar unserer Festschrift zum 100jährigen Bestehen des Gymnasiums mit zahlreichen Beiträgen zur Geschichte sowie zur aktuellen Arbeit am EKG und den Menschen, die dort tätig sind.


In der Hoffnung, dass ihr das EKG in guter Erinnerung behalten habt, verbleibe ich mit herzlichen Grüßen


Bernhard J. Müller

WAS MACHT EIGENTLICH...WERNER MICHAELIS?

...im August 2007

Herr Michaelis scheint seine Zeit nach der Schule zu genießen. Neben anderen Reisen (Venedig, Berlin) legte er erfolgreich einen Taucherlehrgang in Kroatien ab. Die Bilder sind in den Gewässern vor Lastovo, teilweise in  20 m Tiefe, gemacht.



Sein Kommentar: "Ich bin ganz ehrlich - ich brauchte schon eine Portion Mut dazu!"

ABITUR 1999 | 2019

Ein ganz besonderer Jahrgang: Wiedersehen nach 20 Jahren

Am 10.05.2019 trafen sich die Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 1999 nach 20-jährigem Reifungsprozess an ihrer alten Wirkungsstätte, dem Erich-Klausener-Gymnasium, um dieses denkwürdige Jubiläum in gebührendem Maße zu feiern.


Schon zu damaligen Zeiten zeichnete sich der Jahrgang, von einigen Lehrkräften liebevoll „der Fetenjahrgang“ bezeichnet, durch den überaus hohen Zusammenhalt untereinander sowie durch eine ausgeprägte Organisations- und Feierkompetenz aus. Dementsprechend motiviert und enthusiastisch  begannen die Planungen. Mithilfe diverser sozialer Medien gelang es, nahezu alle 56 Abiturientinnen und Abiturienten zu erreichen und in der eigens für den Anlass gegründeten Whatsappgruppe fand sich eine rege Beteiligung bei der Planung und Durchführung des Festaktes.

Beachtlich, dass 44 der 56 Ehemaligen trotz teils sehr weiter Anreisewege den Weg zum Erich-Klausener Gymnasium fanden.

Vor Ort fiel deutlich auf, welche baulichen und ausstattungstechnischen Veränderungen innerhalb der letzten 20 Jahre vollzogen wurden. Im Zeitalter der digitalen Medien ist die konventionelle Kreidetafel zunehmend der digitalen Variante, dem Smartboard gewichen. Sämtliche Klassenräume sind mit dieser Technik ausgestattet. Herr Reinhard, einer unserer ehemaligen Stammkursleiter und heutiger stellvertretener Schulleiter informierte uns unterhaltsam und humoristisch über sämtliche Sanierungs-, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen. Auch die Fachräume wie z.B. der Chemie oder Biologie sind gegenüber unserer Schulzeit kaum noch wiederzuerkennen. Moderne Arbeitsplätze und eine umfassende labortechnische Ausstattung bieten beste Voraussetzungen und Chancen für einen umfassenden naturwissenschaftlichen Unterricht.

Ein weiteres Highlight bot uns unsere langjährige Englischlehrerin Frau Schnetter, die uns mit einer eigens für den Jahrgang konzipierten Englischstunde in die Zeit der 6. Klasse zurückversetzte. Wer glaubte, eine Unterrichtsstunde im „Weichspülgang“ geboten zu bekommen, irrte. Äußerst humorvoll, aber auch mit einem ausgewogenen Maß an pädagogischer  „Strenge“ weckte die erfahrene Lehrerin viele Erinnerungen an unsere frühere Schulzeit. Das obligatorische Diktat auf Englisch, welches von einem ehemaligen Schüler parallel an der verdeckten Tafel mitgeschrieben wurde, Grammatikübungen zum Einsatz der verschiedenen Zeiten sowie die anschließende Belohnung in Form von Gummibärchen für diejenigen mit den wenigsten Fehlern durften nicht fehlen. Es war ein riesiger Spaß, an den wir uns noch lange erinnern werden. In diesem Zusammenhang bedankt sich der Jahrgang nochmals ganz herzlich bei den beiden Lehrern für ihre großen Mühen.

Des Weiteren bot sich für uns Ehemalige die Möglichkeit, unsere Erinnerungen an besondere Highlights aus der Schulzeit wieder aufleben zu lassen. So wurden in drei Klassenräumen parallel eigens für das Treffen digitalisierte Foto- und Videoaufnahmen diverser Erlebnisse wie z.B. Klassenfahrten, Abigag und Abifeier auf den Smartboards gezeigt.

Nach diesem „offiziellen Teil“ traf man sich im idyllischen Ambiente des Agnesenhofs in Barweiler, um diesen besonderen Tag gebührend zu feiern. Bei einem kulinarischen Grillbuffet wurden zunächst Hunger und Gesprächsbedarf gestillt, bevor die Tanzfläche erobert und u.a. zu den musikalischen Highlights und Hits der 90ger bis fast 5 Uhr morgens ausgelassen durchgefeiert wurde.

Als Fazit lässt sich feststellen, dass der Fetenjahrgang auch nach 20-jährigem Reifungsprozess seinem Namen treu bleibt und nichts von seiner Feierkompetenz eingebüßt hat.  



Michael Rodarius für den Abiturjahrgang von 1999

WIEDERSEHEN NACH 10 JAHREN | 2016

Abiturjahrgang 2006

Freudiges Wiedersehen an alter Wirkungsstätte. Der Jahrgang 2006 trifft sich nach 10 Jahren wieder am EKG.

WIEDERSEHEN NACH 25 JAHREN | 2014

Abiturient(inn)en des Jahres 1989 besuchten ihre ehemalige Schule

Es soll ja Doktoren geben, denen der Titel aberkannt wurde. Von den knapp 40 Leuten, die 1989 am Staatlichen-Erich-Klausener-Gymnasium in Adenau ihre Abiturprüfungen abgelegt haben, durften alle ihren „Titel“ behalten. Grund, für ein silbernes Jubiläumstreffen.


Schon in den letzten Jahren fanden einige Ehemaligentreffen statt, die von immer etwa demselben Personenkreis vorbereitet worden waren. Auch dieses Mal traf sich dieses Trüppchen ein Dreivierteljahr vor der Feier. So manch einer witzelte darüber; braucht man wirklich eine so lange und intensive Vorbereitungszeit? Na, ja, sagten sich die Planer, wenn das Vorbereiten so viel Spaß macht! In einem dieser Treffen gaben sich die sechs den Namen „Das Ewige Organisationsteam“.


Am 3. Oktober 2014 war es soweit: Treffpunkt war um 15 Uhr das ehemalige Cafe Frings. Früher verbrachte man dort die ein oder andere Freistunde (gaaanz selten nahm man sich dort auch mal eine Stunde frei). Diesmal hatten alle ein gutes Gewissen und tauschten sich über die vergangene Zeit aus.

Woran merkt man, dass man schon... nun ja... einige Jährchen auf dem Buckel hat? Zum Beispiel daran, dass man im aktuellen Lehrerkollegium niemanden mehr findet, der zu Abi-zeiten zum Alltag gehörte. Nun hatte die Abiturienta von 1989 jedoch ein großes Interesse daran, die heiligen Hallen noch einmal zu besuchen. Herr Peter Reinhard (stellvertretender Schulleiter) erklärte sich sofort bereit, mit Generalschlüssel und aktuellen Informationen auszuhelfen.


Bevor es richtig los ging, gab es zunächst eine Ehrung: Christof Uliczek hatte es mit einer Ausnahme geschafft, die Kontaktdaten aller ehemaligen Klassenkameraden ausfindig zu machen; auch die, die in den letzten Jahren schlichtweg von der Bildfläche verschwunden schienen. Ihm wurde ein Buch von seinem „Kollegen“ überreicht, mit dem Titel „Harry, der Meisterdetektiv“, eine karierte Kopfbedeckung mit passendem Schal für die Tarnung sowie ein Vergrößerungsglas, wenn er mal genau hinschauen muss.


Herr Reinhard startete die Rundtour im Lehrerzimmer, wo heutzutage etwa doppelt so viele Kollegen Platz finden müssen wie vor 25 Jahren. Damit das gelingt, wurden die Raucher schon frühzeitig auf den Bürgersteig sowie Kopierer und sonstige Gerätschaften auf den Flur verbannt. Das Sekretariat war allen vertraut. Viele nutzten die Gelegenheit, die kürzlich zum 100-Jährigen Jubiläum der „höheren Bildungsanstalt“ veröffentlichte Chronik zu kaufen. Die ehemaligen Klassenzimmer, die vom 5. bis 10. Schuljahr tägliche Heimat waren, wurden bestaunt, ebenso die renovierten Säle der Naturwissenschaften.


Trauer gab es, weil der Medienraum zugunsten eines Klassenzimmers wegrationalisiert wurde – dort hatte der ein oder andere im lauschigen Dunkel eines Lehrfilms geruhsame Nickerchen gemacht. Großes Interesse bestand an der Besichtigung des Sprachlabors; dort hatte sich mancher früher gefühlt wie beim Abhördienst einer staatlichen Behörde. Diese Keimzelle dumpfen Magengrollens jedoch wurde schon vor Jahren als nicht zeitgemäß abmontiert und durch einen Informatikraum ersetzt. Die Besichtigungsgruppe ließ diese positive Nachricht genüsslich auf sich wirken.

Neu für die 25-er war der große Aufenthaltsraum mit Kiosk für die Unter- und Mittelstufe. Früher mussten Schüler vor Erreichen der Oberstufe draußen frieren. Und wo chillen die Oberstufenschüler? Im ehemaligen Fahrradkeller. Herr Reinhards Geduld war schier grenzenlos; auf Wunsch öffnete er den Anbau, in dem die schon nicht mehr neue Turnhalle ihren Platz gefunden hat, bewies, dass das von vielen verhasste unterkühlte Schwimmbad trocken gelegt wurde und zeigte die vertraute „alte“ Turnhalle. „Hier riecht´s wie früher!“ Zum Abschluss der von Herrn Reinhard mit viel Insiderwissen versehenen Führung wurde ein Blick in die neuen Musikräume geworfen. Es gab herzlichen Applaus für Herrn Reinhard – so spannend und abwechslungsreich hatten die meisten ihre alte „Penne“ nicht mehr in Erinnerung.


Zum langgezogenen Abendessen ging es ins Restaurant „Zum Kleeblatt“. Hier nutzten alle ausgiebig die Gelegenheit zu zahlreichen Gesprächen. Ein harter Kern von „Schleefbuxe“ trank in Adenau City einen letzten Absacker und machte sich weit nach Mitternacht durch das schlafende Städtchen ab nach Hause.

40 JAHRE ABITUR | 2009

Abiturjahrgang 1969

Vor vierzig Jahren, im Jahr 1969, fanden zum ersten Mal am Gymnasium Adenau Abiturprüfungen statt. Aus dem Progymnasium, das zur mittleren Reife führte, war drei Jahre zuvor ein Vollgymnasium geworden, so dass die Schüler nicht mehr zu anderen Schulen in der Region wechseln mussten, um ihr Abitur zu machen.

Anlässlich dieses Jubiläums trafen sich 9 der damals 10 Absolventen (zum Vergleich: 77 Abiturienten im Jahr 2009) mit Partnern am 02.Mai in Adenau. Weite Anreisen vom Bodensee, vom Thuner See in der Schweiz und aus Wismar waren dafür in Kauf genommen worden. Nur zwei Ehemalige sind noch in ihren Heimatorten in der Eifel ansässig.

Viel gab es zu erzählen seit dem letzten Treffen, das immerhin 15 Jahre zurücklag. Erinnerungen wurden ausgetauscht, alte Fotos betrachtet und belacht; bei einem Spaziergang Orte wieder entdeckt, die mit gemeinsamen Erlebnissen verbunden waren.

Der Höhepunkt des Tages war zweifellos der Rundgang durch das Erich-Klausener-Gymnasium. Mit Interesse folgte die Gruppe OStR Stefan Hammes, der sich dankenswerterweise für eine Führung zur Verfügung gestellt hatte. Vieles hat sich seit damals in baulicher Hinsicht verändert. Und für diejenigen, die sich damals nicht für den Lehrberuf entschieden hatten, waren die Veränderungen in der Schullandschaft allgemein sicherlich besonders interessant. Der damalige Klassenraum (heute ein Lehrerarbeitsraum) wurde bestaunt: der Unterricht in der 13. Klasse fand auf etwa 12m² statt, da war ausschließlich Stillsitzen möglich.

Beim gemeinsamen Abendessen klang der Tag aus. Man trennte sich mit dem Versprechen, nicht wieder 15 Jahre bis zum nächsten Treffen verstreichen zu lassen.



Abiturjahrgang 1969:

Peter Aymanns, Elisabeth Persch, Petra Rodarius (heute Goeden), Helmut und Günther Reuter, Jürgen Lang, Winfried Heinzen, Otmar Maas, Christoph Wießner, Walter Dreser


Klassentreffen nach 20 Jahren


Der Abijahrgang 1988 traf sich am 23. August in der alten Wirkungsstätte, dem EKG, um dort sich die Schule anzusehen und vor allem mit den ehemaligen Mitschülerinnen und MItschülern in geselliger Runde alte und neue Geschichten auszutauschen.


Gekommen waren:

1. Birk-Maerker, Alexandra, 2. Bongart Gerd, 3. Cläsgens Claudia, 4. Dresen Karin, 5. Eich Andreas, 6. Enderle Cordula, 7. Erlinghagen Robert, 8. Fesser Bernhard, 9. Geil Elmar, 10. Groß Erika, 11. Hermann Birgit, 12. Hoffmann Ulrike, 13. Hupperich Andreas, 14. Junglas Udo, 15. Jüngling Ulrich, 16. Lehmann Ingrid, 17. Linck Nadja, 18. Matischok Marcel, 19. Meyer Sabine, 20. Müller Gregor, 21. Müller-Ehlen Judith, 22. Nieten Martin, 23. Pauly Elfi, 24. Radermacher Claudia, 25. Reuter Monika, 26. Schlich Andrea, 27. Schmitt Andrea, 28. Schwall Iris, 29. Stodden Wolfgang, 30. Ströbel-Kaltz Bettina, 31. Ursin Marco, 32. Weber Elke, 33. Weigelt Maria, 34. Wichert Oliver, 35. Wischnewski Elke, 36. Wischnewski Günter

Abiturientinnen und Abiturienten des Abiturjahrgangs 1986 trafen sich zum 25. Jahrestag in ihrer ehemaligen Schule

KLASSENTREFFEN NACH 20 JAHREN | 2008

Abiturjahrgang 1988

Der Abijahrgang 1988 traf sich am 23. August in der alten Wirkungsstätte, dem EKG, um dort sich die Schule anzusehen und vor allem mit den ehemaligen Mitschülerinnen und MItschülern in geselliger Runde alte und neue Geschichten auszutauschen.


Gekommen waren:

1. Birk-Maerker, Alexandra, 2. Bongart Gerd, 3. Cläsgens Claudia, 4. Dresen Karin, 5. Eich Andreas, 6. Enderle Cordula, 7. Erlinghagen Robert, 8. Fesser Bernhard, 9. Geil Elmar, 10. Groß Erika, 11. Hermann Birgit, 12. Hoffmann Ulrike, 13. Hupperich Andreas, 14. Junglas Udo, 15. Jüngling Ulrich, 16. Lehmann Ingrid, 17. Linck Nadja, 18. Matischok Marcel, 19. Meyer Sabine, 20. Müller Gregor, 21. Müller-Ehlen Judith, 22. Nieten Martin, 23. Pauly Elfi, 24. Radermacher Claudia, 25. Reuter Monika, 26. Schlich Andrea, 27. Schmitt Andrea, 28. Schwall Iris, 29. Stodden Wolfgang, 30. Ströbel-Kaltz Bettina, 31. Ursin Marco, 32. Weber Elke, 33. Weigelt Maria, 34. Wichert Oliver, 35. Wischnewski Elke, 36. Wischnewski Günter

JAHRGANGSTREFFEN NACH 25 JAHREN | 2011

Abiturgang 1986

Abiturientinnen und Abiturienten des Abiturjahrgangs 1986 trafen sich zum 25. Jahrestag in ihrer ehemaligen Schule